Christian Ahlers

    Welchen Ausbildungsberuf habe ich gelernt?
    2009 habe ich direkt nach dem Abitur die Ausbildung zum Medienkaufmann Digital und Print begonnen und nach drei Jahren erfolgreich beendet.

    In welchem Bereich arbeite ich jetzt?
    Mittlerweile sitze ich im sechsten Stock des NWZ-Turms und arbeite als Redakteur in der Online-Redaktion.

    Was sind meine Aufgaben in diesem Bereich?
    Wir informieren über unsere Homepage, unsere App sowie diverse Newsletter (added uns doch mal bei WhatsApp!) die Menschen in der Region schnell, ausführlich und kompetent darüber informieren, was hier im Nordwesten passiert. Das sind natürlich nicht nur Blaulicht-Geschichten, wir präsentieren euch in enger Zusammenarbeit mit unseren Außenredaktionen und Ressorts natürlich auch tiefgründige Reporte, bunte Portraits und manchmal auch herzergreifende Geschichten aus Oldenburg und um zu.

    Welchen Werdegang  habe ich bei der NWZ durchlaufen?
    Bis ich in der Online-Redaktion gelandet bin, war es ein etwas längerer Weg. Schon während der Ausbildung (eigentlich auch schon als Schüler früher) war mir klar, dass ich gerne Journalist werden möchte. Und das ist ja das Schöne an der Ausbildung bei der NWZ: Als Azubi darf man in allen Abteilungen reinschnuppern und mitarbeiten. Die Bandbreite reicht dabei vom Rechnungswesen über das Marketing bis hin zum Fernsehen (www.NWZplay.de). Und beim TV-Team bin ich dann damals auch hängengeblieben, hab‘ ein Volontariat zum Videojournalisten gemacht und war danach eineinhalb Jahre als Multimedia-Journalist selbstständig. Und dann kam das Angebot aus der Online-Redaktion…

    Was waren die Highlights in meinem bisherigen Berufsleben?
    Zu den Höhepunkten gehören definitiv die Projekte, die ich zusammen mit unserem Chefreporter Karsten Krogmann umgesetzt habe. Für die Reportage Dangast – Das gespaltene Dorf haben wir 2018 den Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Kategorie Wirtschaft gewonnen. 2019 wurden wir für das Multimedia-Dossier Die Akte Högel sogar mit dem Nannen-Preis (Kategorie: Dokumentation) in Hamburg ausgezeichnet – dieser gilt als einer der renommiertesten in der Branche.  Allein die Nominierung war schon eine absolute Ehre – den Preis nach Oldenburg geholt zu haben fühlt sich noch immer etwas unwirklich an. Es ist zugleich Ansporn, mit vollem Einsatz weiterzumachen.